Sonntag, 7. Februar 2016

Reisefieber.

Seit Tagen sprechen wir über den kommenden Sommer. Sicher wünschen wir uns alle so langsam die strahlende Sonne zurück, die mit ihren warmen Strahlen die blassen Häuter anfängt zu wärmen. Es gibt 1986145 schöne Dinge an der kommenden Jahreszeit, doch gehen unsere Gespräche über etwas noch viel schöneres. Über den Urlaub! Über den gemeinsamen Sommerurlaub, der uns wieder an wellige Meer verschleppen soll. Seit Tagen reden wir und doch haben wir noch nichts Handfestes erreicht - ganz im Gegenteil. Wir reden, schwärmen und spüren die kribbelnde Vorfreude langsam in unserem Bauch ansteigen, um im nächsten Moment festzustellen das wir buchen müssen. Jetzt! Wohin es gehen soll? Frankreich! Wann es gehen soll? Ende August!
So weit so gut und doch sind wir viele Nasen, die sich mit Sonnencreme eincremen möchte und das erschwert die Planung des Buchens noch um einige Züge mehr. Heißt im Klartext: Wir haben noch nicht gebucht und meine Reiselust pocht unaufhörlich in meiner Brust.

... und dann kam Papa. Mein Papa, um ganz genau zu sein. Der beste Mann dieser Welt!  
Ich platze vor Freude und kann mein riesiges Grinsen nicht mehr von meinen Lippen wischen. Wir beide fahren in den Urlaub. Der Flieger wird uns direkt von Berlin in das weiter entfernte Marokko tragen. Das allein ist schon verdammt cool und ihr könnt euch vorstellen wie wunderbar mein Papa mich damit überrascht hat, doch Papa wäre nicht der aller beste zauber Papa, wenn er nicht diese kleine Nachricht in der Email hinterlassen hätte:

"Das Hotel liegt direkt am Meer und bietet Surfboards zum leihen an, inklusive Stunden wenn du welche möchtest."

Genau jetzt bin ich eine Prinzessin. Eine die sich so sehr freut, als würde das langersehnte Einhorn endlich vor der Tür stehen.

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